Gimmas World

The Last Years? I did a lot of drugs, played Miss Pacman, a lot of Masturbation…

Grime Rapper?

February8

Frage… gibt es da draussen Schweizer Rapper die fähig sind über Grime Beats zu rappen ohne zu Tönen wie ein Vokalspasstiker?

Falls ja bitte ein Mail mit Hörbeispiel an mich senden. Hätte da evtl ein intressantes Projekt für euch!

gimmasworld@gmx.ch

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Positiv durchstarten…

February8

neue Woche, lasst uns feiern, es kann nur aufwärts gehen!!! Alles neu! Neue Hunderasse aufm Schirm, den Keller voll Bier, die Bibliothek aufgefrischt. Noch immer kein TV aber wen intressiert das schon? Aber kann jemand mal die wunderbare Denise wecken oder meinem Nachbarn sagen dass ich gleich zum trinken rüberkomme? Diese Woche würde ich auch bevorzugen weniger Sorgen anderer Leute abhandeln zu müssen und mich wieder selber im eigenen Leid suhlen… stellt die Geräte im Studio ein, es gibt einen Endspurt! Lästige Mitmenschen werden wieder aussortiert und gelöscht auf jeglichen Plattformen hard und soft. Mehr Kultur! Lasst uns etwas abfackeln! King for a day!!!

Und der Wecker ist kurz vor Alarm!!!! Jetzt!

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Das Voting

February4

funktioniert wieder normal.

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Liebe Arbeitskollegen und Mitmusiker:

February4

ich musste Heute folgendes Statement eines “MC’s” im Blick lesen:

«Ich war 2001 im Knast wegen Vermögensdelikten und nehme Kokain, um kreativ zu sein. Im Gegensatz zu Antoine, der Ecstasy schluckt. Er kann deswegen nicht so mit mir umgehen!»

Können wir uns bitte alle darauf einigen, dass selbst wenn einige von euch Sirup trinken, und ich hald lieber Blutorangensaft (bei Claud wird sogar von Grüntee gemunkelt) um kreativ zu sein, dass wir das dann bitte nie in der Presse austragen? Ich erlaube euch hiermit sogar Bier zu trinken, wenn ihr wollt. Auch mal 2. Ohne Strafverfahren.

Und noch ein Wort für alle Leser unter 18: Kokain zu nehmen “um kreativ zu sein” ist so ziemlich das dümmste, was ich je gehört habe. Und ich habe vieles genommen und erlebt… und zugeschaut, wie Leute sich wegen Kokain von kreativen Überfliegern zu jämmerlichen Schatten ihrer selbst entwickelt haben. And it’s fucking long hard road out of hell. Glaubt mir, diese Strasse wollt ihr nicht nehmen.

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Swiss Music Awards

February2

Juhui, wir sind nominiert. Der Jubel kennt keine Grenzen mehr hier in Haldenstein… not. No, not really.

http://www.swissmusicawards.ch/nominees

Wir danken trotzdem herzlich für die Nomination aber möchten Fans dazu aufrufen, entweder Pegasus oder Liricas Analas die Stimme zu geben! 2 tolle Bands, die diesen Award absolut verdient hätten! Unser Album ist übrigens 2008 erschienen und wurde damals von der Weltwoche schon als “Mundart Album des Jahres 2008″ geehrt - das reicht doch als Auszeichnung, oder?

Über Booking Anfragen für Bucher & Schmid DJ Sets freuen wir uns aber nach wie vor sehr und arbeiten an einem würdigen Nachfolger von Iisziit!

So, und jetzt geht voten, mache ich auch gleich…

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Wreckid feat. Gimma “Get Gone”

January30

Ein weiterer Schritt zurück zum “alten” Gimma. Super Song für den Club, Support von Radio 105 und DJ Abdel und mir natürlich auch!!! Go Wreckid, ab 5. Februar auf Itunes erhältlich!

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Promi DJ’s…

January17

sind scheinbar ein Trend … deshalb ist es mir sehr wichtig kurz festzuhalten:

ICH WAR SCHON DJ BEVOR ICH PROMI WURDE ;)

(Promi Dj’s können verrottete Schwänze in der Hölle lutschen ((Nai Xenia und Mahara nid, dia magi))

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Das positive zum Schluss… ;)

January16

Man soll ja keine Woche mit einem negativen Beitrag abschliessen, deshalb fassen wir doch das nötigste rein Informativ zusammen…

-Die Songs “Megaphon” und “Alpha Beta” - als Vorboten zum Album “Unmensch” - sind auf myspace.com/gimmasmusic zu finden

-Der instant classic Track “Aui Mönsche” von Greis und meiner Wenigkeit (wird veröffentlich auf der Stägehuus Session 4) findet sich ebenfalls dort sowie zum Download auf www.greis.ch

-Diesen Sonntag könnt ihr im Blick lesen, wie ich über das vergangene Karriere Jahr heule und was ich von Viktor Fudiface Giacobbo halte.

-Am Montag bin ich schliesslich um 8 Uhr in der Morgenshow von Radio Energy zu Gast und widerspreche allem, was am Sonntag im Blick stand ;)

-Das Video zu Get Gone von Wreckid ist soweit im Kasten und feiert nächstens Premiere im Kaufleuten. Gutes Lied und mein Part ist lustig.

Ja, das wärs so

Liebe Grüsse, euer Stiefonkel von den Hells. Ohne Apostroph, übrigens.

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My Story with Gino L. - oder: ist Musik wertbar?

January14

Als Rapper hat man es nicht einfach. Man ist so quasi das ungeliebte Stiefkind der Musikszene. Rapper können in der Regel keine Instrumente bedienen, weder Noten lesen noch schreiben und haben von klassischer Musik in etwa soviel Ahnung wie Paris Hilton von Gartenarbeit. Das war mir immer bewusst, ich habe mich nie diesbezüglich aufgespielt und deshalb habe ich stets versucht, aus meinen musikalischen Mitstreitern zu lernen. Irgendwie hat das auch funktioniert, sonst würden kaum 2 goldene Schallplatten zu Hause hängen und auch die 6 aufeinanderfolgenden Top 20 Alben sprechen doch irgendwie für sich, oder?
Als Rapper ist man naturgemäss gefundenes Fressen für andere Musiker, wenn es um künstlerische Integrität oder Handwerk geht. Freiwild geradezu. Und in Chur gibt es einen Musiker-Recken, der offenbar wirklich von mir besessen zu sein scheint. Er treibt sich in meiner Stammkneipe herum und erzählt jedem - auch den nicht Interessierten (und das sind definitiv EINIGE inzwischen) - wie wenig er von mir, meiner Musik und meinem Lebensstil hält. Damit habe ich kein Problem. Ist ja auch völlig in Ordnung. Er selbst ist ausgebildeter Dirigent mit Fachkunde Blasinstrument irgendwas - ein richtiger Musiker eben. Etwas jünger als ich und vermutlich verdammt gut in seinem Job. Denn nach einem kürzlichen verbalen Disput von uns beiden war am Folgetag auf seinem Facebook Profil sinngemäss zu lesen: “Ich frage mich wieso der Begriff Musiker nicht urheberrechtlich geschützt ist - darf sich denn jeder Trottel Musiker nennen?”. Dieser Kommentar war sehr offensichtlich auf mich ausgerichtet und erreichte mich denn auch auf mehreren Wegen innert Stundenfrist. Auch mit solchen hinter dem Rücken abgehandelten Kindergärtnereien habe ich nicht das geringste Problem, sofern sie von einem integren Musiker ausgesprochen werden. Ich habe mit Leuten wie Xavier Naidoo, den Lovebugs, Fortunat Fröhlich, Fritz Trippel, Stress oder Toni Vescoli gearbeitet und deren Input stets wie Gold behandelt - im Wissen, dass ich nichts (über Musik) weiss, frei nach Platon.
Also ist diese Frage aus persönlichen Instinkten heraus durchaus in Ordnung, eben aus den oben genannten Gründen. Nun gibt es aber einen ganz gewaltigen, zum Himmel stinkenden Haken, der diese Geschichte für mich zur unglaublichsten Lachnummer des noch jungen Jahres macht… hört her!
Besagter ausgebildeter Musiker, nennen wir ihn der Einfachheit Gino, kritisiert mich offensichtlich sehr sehr oft und gern, zweifelt meine Integrität und mein Talent an und ist sich keiner Gelegenheit zu schade, mich durch den Dreck zu ziehen - obwohl wir bis vor wenigen Tagen nichts miteinander zu tun hatten. Wie bereits betont: kein Problem von meiner Seite, so haben sich schon SVP Räte öffentlich zum Affen gemacht und falls diese Leute reinen Gewissens ihre Meinung vertreten, regiert Meinungsfreiheit.
Gino jedoch hat in seiner Hasstirade ein kleines Detail vergessen: wir teilen einen Produzenten. Produzent ist eine Person, welche im Studio Ideen und Fachwissen zum künstlerischen Schaffen eines Musikers liefert. In meinem Fall bedeutet dies oftmals eine musikalische Idee, die ich dann textlich und gesanglich selbständig für mich oder Auftraggeber umsetze und musikalisch bei der Ausarbeitung assistiere. Nun war Gino letztens bei einem solchen Produzenten (mit dem ich notabene schon mehrere Charthits zu verbuchen habe, keep in mind) und liess sich komplette Songideen vorspielen. Er ist wie gesagt Dirigent und Fachkönner an seinem Instrument und hält mich für einen musikalischen (und menschlichen) Trottel, wie wir oben erwähnt haben. Nun, besagter Tausendsassa beliess es aber nicht beim vorspielen. Er wollte für sein “popiges Solo Projekt” (das übrigens extrem erfolglos bereits einige Jahre andauert) ganze Songs einkaufen. Komplette Produktionen: Musik, Text, Mix, Arrangement etc… also in etwa das, was bei Musicstar und Popstars die bedauernstwerten Gewinner einsingen müssen. Das, was man nur noch einsingen muss und zu 90% vom Produzenten abhängt… ich hoffe ihr versteht worauf ich hinaus will…
Nun lieber Gino, wie gesagt, ich habe grundsätzlichen Respekt vor jedem Musiker unter Gottes Sonne und ich bin durch meine Nischenerscheinung äusserst kritik- und lernfähig. Aber von einem Hanswurst wie dir, der es noch nicht einmal im Leben fertig gebracht hat einen Song oder gnade Gott sogar ein Album in die Charts zu bringen und seine kultur- und traditionsgeschwängerten Hasstiraden hinter klassischer Ausbildung versteckt, nur um dann doch Pop-Musik machen zu wollen… nunja, von einem solchen Volltrottel brauche ich mir gar nichts anzuhören. Ich habe mich nie des Erfolges wegen prostituiert oder in einem Masse verbogen, wie du es bezüglich deiner “Trottel-Aussage” alleine durch dein Pop-Projekt tust, war stets offen für Neues, Kritik und Diskussionen, habe mit Leuten von Schlager bis Techno gearbeitet und nehme mich weiss Gott nicht halb so ernst wie du. Und so komme ich auf deine Ausgangsfrage zurück: Darf sich jeder Trottel Musiker nennen? Gemäss Wikipedia darf dies tatsächlich jeder. Die Frage ist nun, welcher Musiker wiegt schwerer: der perfektionierte Interpret fremder Werke oder der passionierte Urheber eigener Stücke? Der subventionierte oder der, der die Subventionen finanziert? Der fachlich kompetente unbedeutende oder der Fachidiot mit den Hits?
Nun, ich hoffe für dich, dass du diese Fragen für dich und gemäss deinen Träumen aufrichtig beantwortest und dich noch einmal hinterfragst, was du denn eigentlich genau gegen mich hast, wenn nicht persönliche Motive?
Wie gesagt, ich habe es oft mit Idiotien wie dieser zu tun, und oft tangieren sie mich nicht im geringsten, aber da wir dieselbe Stammkneipe frequentieren, habe ich mir erlaubt, meine Gedanken schriftlich auszuformulieren und direkt der kritischen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Falls du hierauf eine Antwort zur Publikation hast, werde ich diese ohne Widerrede auf meiner Webseite posten. Meine E-Mail Adresse findest du garantiert. Auf eine persönliche Aussprache lege ich im übrigen keinen Wert mehr, da ich persönlich dich nach der Episode mit meinem Produzenten als Musiker nicht mehr ernst nehmen kann, so leid es mir tut. Also take it or leave it.

Dank an alle fürs mitlesen!

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Wer mag schu Delfina, anyway…

January14

Hier bei mir, im Ghetto von H-Town, gleich neben der Hasenzucht links, herrscht das Gesetz der Strasse (auch wenn es hier gar keine Strassen gibt!). Jeden Morgen beten die Kinder zur verpalladiumisierten Darwin-Skulptur, die am Minarett bambelet. Sie beten happy birthday to the ground! Der schnellere ist der geschwindere, der hungrige bleibt der später gefressene.
Von diesem idyllischen Hood-Picture haben Greis und meine Mächtigkeit uns inspirieren lassen, gegen das niderträctigste Geschöpf unter Gottes sengender Sonne vorzugehen. Nein, dieses Mal handelt es sich nicht um Jens Lehmann, sondern die specie rara nada nützlich: Der Delfin muss weg!
Ein Tier, dessen Hauptaufgabe es ist, ständig dem Thunfisch den Shine zu klauen und sich klammheimlich in Fangnetze SELBER einzulismen hat auf diesem Planeten (RIP) so wenig zu suchen wie OJ Simpson am Telefon beim bestellen von einem 10-teiligen Messerset, schwarz.

www.myspace.com/gimmasmusic

Stoppt den Delfin, give Props to the mighty White Tuna!!!

(an dieser Stelle bitte einen Maori Tanz aufführen!)

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